unter Zugrundelegung der Rede des BM am 13.02.2008, wobei folgender Satz ausgesagt wurde, "Die Leiterinnen dieser Einrichtungen, Frau Ziegler und Frau Rünz, haben ein Konzept erstellt, dass das Herzstück dieser Überlegungen ist." wurde das "Herzstück zwar immer nur (kurz) vorgestellt, aber erst nach meinen Interventionen wurde es der Öffentlichkeit, leider erst ab 12.02.08, zur offenen Diskussion von der Gemeindeverwaltung zugänglich gemacht.

Die jetzt vorliegende Analyse des Konzeptes rückt natürlich erstmals die bis dato einseitige Darstellung des "Herzstückes" [258 KB] in ein ganz anderes Licht. Wir sind überzeugt, das die Befürworter (nachstehend aufgefordert) uneingeschränkt hinter ihrem "Herzstück" [258 KB] stehen und gerne bereit sind sich einer sachlichen und fachlichen Diskussion mit den Fachautoren zu stellen.

Wir bieten:
- Herrn Bürgermeister Herberich,
- den Mitgliedern des Gemeinderates
- Frau Rektorin Rünz
- Frau Kindergartenleiterin Ziegler
- dem Kindergartenteam
- den Elternbeiräten des Kiga
sowie selbstverständlich allen interessierten Personen die Möglichkeit, sich mit den Fachautoren der Konzeptanalyse, in einer offenen Diskussion auseinander zu setzen. Fairer dürfte es wohl nicht mehr gehen!

Bedingung:
- die Gemeindeverwaltung ist bereit, den zeitlich erforderlichen Rahmen am 05.03. in der Sport- und Festhalle zur Verfügung zu stellen.
- die Vorgenannten teilen mir bis zum 29.02.08 mit, dass sie gewillt sind sich überhaupt einer Fachdiskussion zu stellen.

Begründung: es muss die Fahrt, Übernachtung und Verpflegung der Autoren organisiert werden - denn das PRO-Kinderhaus wird aus der Gemeindekasse finanziert, das CONTRA-Kinderhaus hingegen muss Privat finanziert werden - das ist eben neutrale Hüffenhardter Demokratie der Verwaltung für Entscheidungsprozesse! (Nichtbefürworter haben keine Ansprüche auf Erstattung ihres Kostenaufwandes?). Obwohl .... da ja alle Bürger lt. Gesetz gleichberechtigt sind, müssten auch CONTRA-Aktionen aus der Gemeindekasse finanziert werden, sonst hat die Verwaltung einen nicht unerheblichen Vorteil, und Projektgegner werden somit benachteiligt - es handelt sich ja in beiden Fällen um die demokratische Entscheidungsfindung der BürgerInnen zum "Kinderhaus"!

Warum ich den kompletten Namen und die Anschrift der Autoren (noch) nicht veröffentliche beruht darauf, dass beim Thema "Defibrillator" (Dezember 2004 /Januar 2005) durch Herrn ........ eine Hetzkampagne, auf DRK-Verbandsebene, gegen den damaligen Autor initiiert wurde - Erfahrung lehrt!